Spiegel Netzwelt-Ticker: ACTA gegen Interoperabilität

Zitat des Spiegel Netzwelt-Tickers vom 1.12.2009:

Immer neue Details sickern aus den geheimen Verhandlungen um das internationale Handelsabkommen ACTA, das Rechteverwertern den Kampf gegen Produktpiraterie erleichtern soll. Zuletzt wurde in Seoul das so genannte Internet-Kapitel des Vertrages besprochen, das Rechteinhaber bei der globalen Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet unterstützen soll. „Ars Technica“ hat sich die geleakten Unterlagen mit gemischten Gefühlen angesehen: So werden zum einen zwar keine individuellen Internetsperren nach dem Three-Strikes-Prinzip mehr gefordert, dafür die Durchsetzung einer internationalen Variante des amerikanischen Digital Millennium Copyright Act (DMCA), der unter anderem die Umgehung von Kopierschutzsystemen bestraft. Und es wurden Forderungen niedergeschrieben, welche die sogenannten Interoperabilitätsgesetze einzelner Staaten hinterlaufen würden. Das sind Gesetze, welche Verbraucher vor den Gängeleien von Hard- und Softwareentwicklern schützen soll. Wer sich ein digitales Stück Musik kauft, soll dies auch auf allen digitalen Abspielgeräten anhören können. …

Mehr unter http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,664467,00.html (zu finden im Abschnitt „ACTA gegen Interoperabilität“ in der Seitenmitte).

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